Standardisierte Niederspannungsverteilung vereinfacht Bau modularer Container-Rechenzentren signifikant wesentlich erheblich

0

Siemens Smart Infrastructure sowie Rittal haben ihre Expertise vereint, um im IEC-Markt eine einheitliche, leistungsstarke Stromverteilung für KI-Rechenzentren zu etablieren. Dank der Nutzung modularer RiLineX- und Ri4Power-Module sowie einer Sidecar-Applikation im White Space lässt sich die Infrastruktur schnell ausrollen und an wachsende Leistungsanforderungen anpassen. Dadurch wird die Time-to-Compute deutlich verkürzt, die Betriebssicherheit gesteigert und Hyperscaler profitieren von hoher Verfügbarkeit und Energieeffizienz. Gleichzeitig werden Installationsaufwand minimiert, Wartung vereinfacht Skalierungsoptionen standardisiert bereitgestellt.

Modulare Sidecar-Applikationen für schnelle standardisierte Stromversorgung im White Space

Im Rahmen der Kooperation entwickeln Siemens Smart Infrastructure und Rittal eine standardisierte Niederspannungsverteilung für modulare und containerisierte Rechenzentren. Die Lösung integriert Rittal-Verteilsysteme mit Siemens-Schutztechnik, um Montagezeiten zu reduzieren und Flexibilität bei der Kapazitätserweiterung zu bieten. Durch vorkonfektionierte Module und Plug-and-Play-Komponenten lässt sich der Aufbau beschleunigen. Betriebssicherheit, Personenschutz und Nachhaltigkeit stehen dabei im Fokus, wodurch sich die Time-to-Compute deutlich verkürzt und der Energieverbrauch optimiert. Skalierbare Infrastrukturkonzepte ermöglichen zukünftige Leistungsupgrades ohne Unterbrechung.

OCP-konforme Sidecar-Applikation maximiert Token pro Watt und signifikant Ausfallsicherheit

The next-generation sidecar implements a self-contained power electronics chassis housed alongside server cabinets within the white space. Complying with Open Compute Project standards, it delivers module-based power feeds per rack, enabling swift plug-and-play installation, reduced integration complexity, and standardized interfaces. Fault resilience is enhanced via redundant components, while live swapping of power modules maintains uptime. By aligning power density with workload requirements, data centers achieve higher energy utilization rates sustainably.

Gemeinsame Lösung optimiert Sicherheit und Skalierbarkeit modularer containerisierter Niederspannungsverteilung

Siemens und Rittal haben gemeinsam ein standardisiertes Niederspannungsverteilungsmodul entwickelt, das optimal auf containerisierte und modulare Rechenzentrumsmodule abgestimmt ist. Durch die Kombination bewährter Rittal-Verteiler mit Siemens-Steuerungslogik und integrierter Schutztechnik werden Installationsschritte reduziert und Inbetriebnahmezeiten verkürzt. Der modulare Aufbau erlaubt flexible Anpassungen an unterschiedliche Leistungsklassen, während zertifizierte Sicherheitskomponenten den Schutz von Geräten und Personal sicherstellen. Umfangreiche Diagnosefunktionen ermöglichen zudem Echtzeitüberwachung und vorausschauende Wartung. Skalierbarkeit, Energieeffizienz und Normenkonformität sind dabei wesentliche Designprinzipien.

Schneller Einsatz von KI-Workloads dank Siemens und Rittal Plattformen

Das Zusammenspiel von Rittal-Plattformen RiLineX und Ri4Power mit Siemens-Produkten schafft ein nahtlos integriertes Energie-Ökosystem für Rechenzentren jeder Größenordnung. Die modularen Einheiten bieten flexible Verteilerschränke, schnelle Montage vor Ort und kontinuierliche Überwachung. Durch hohe Verfügbarkeit und Redundanz erfüllt das System strenge Service-Level-Agreements. Hyperscaler und KI-Betreiber profitieren von optimierter Energieausnutzung, reduzierten Latenzzeiten im Strompfad und verbesserter Betriebssicherheit bei steigenden Leistungsanforderungen. Ein integriertes Monitoring erlaubt vorausschauende Instandhaltung und langfristige Ressourcenplanung mit maximaler Effizienz.

Siemens und Rittal vernetzen Fabriken, Edge-Knoten und urbane Energiesysteme

Die strategische Kooperation von Siemens und Rittal wird über das Kerngeschäft der Stromverteilung hinaus auf weitere Branchen und Anwendungsfelder ausgedehnt. Geplant sind Maßnahmen zur intelligenten Vernetzung von Fabriken und Maschinen mittels Edge-Lösungen, die Bereitstellung skalierbarer modularer Container für Rechenzentren sowie der Aufbau urbaner Energiesysteme mit dezentralen Einspeisepunkten. Mit diesem Schritt festigen beide Unternehmen ihre Innovationsführerschaft, treiben den digitalen, nachhaltigen Wandel in diversen Sektoren voran und berücksichtigen dabei energieeffiziente Technologien.

Partnerschaft reduziert Time-to-Compute deutlich und erhöht Energieeffizienz in Rechenzentren

Die Kooperation zwischen Siemens und Rittal liefert eine hochstandardisierte Stromverteilung, die speziell für anspruchsvolle KI-Rechenzentren entwickelt wurde und schnelle Skalierbarkeit ermöglicht. Innovative Sidecar-Module integrieren die Leistungselektronik direkt im Rechenzentrum, während die gemeinsam entwickelte Niederspannungsverteilung auf Basis von RiLineX und Ri4Power eine einfache Installation und hohen Personenschutz gewährleistet. Dieses integrierte Konzept reduziert die Time-to-Compute erheblich, steigert die Betriebssicherheit und ebnet den Weg für zukünftige Technologiestandards und ermöglicht effiziente, nachhaltige skalierbare Betriebsmodelle.

Lassen Sie eine Antwort hier