Neues BIM-geplantes Werk in Mexiko stärkt effiziente nordamerikanische Lieferketten

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Mit dem neuen Werk in Queretaro sichert Phoenix Contact eine verkürzte Lieferkette für Nord- und Südamerika. Auf 12.500 Quadratmetern Fläche wurden Produktions- und Logistikprozesse erstmals mittels Building Information Modeling verknüpft, um Planungssicherheit zu erhöhen. Ein Team aus fünf Nationen startete Anfang 2026 die Musterfertigung für Stromversorgungen. Aussichten sehen vor, das Werk auf über 20.000 Quadratmeter und 700 Beschäftigte auszudehnen und künftig auch elektronische Schaltschrankkomponenten lokal zu produzieren und Wachstumspotenzial sichern.

Neue Produktionsstätte in Queretaro verkürzt Lieferketten für amerikanische Kunden

Der Standort Queretaro in Mexiko markiert den Abschluss des ersten Bauabschnitts eines neuen Produktionsbetriebs von Phoenix Contact. Ziel ist die Erweiterung des globalen Netzwerks und die Optimierung bestehender Lieferketten. Mit der lokalisierten Fertigung profitieren Kunden in Nord- und Südamerika von schnelleren und effizienteren Lieferzyklen und direkteren Reaktionsmöglichkeiten. Die strategische Investition schafft eine besonders solide Basis für zukünftiges Wachstum und stärkt gleichzeitig die Versorgungssicherheit durch eine reduzierte Abhängigkeit von externen Zulieferern.

Erstes Phoenix Contact Werk in Mexiko per BIM geplant

Mit rund 12.500 Quadratmetern Grundfläche wurde das neue Werk unter Verwendung der Building Information Modeling Methode als erstes Projekt dieser Größe in der Unternehmensgeschichte realisiert. Sämtliche Architektur-, Struktur- und Haustechnikkomponenten wurden digital modelliert und in gemeinsamer Sicht aller Fachdisziplinen koordiniert. Die konsequente Integration bewährter Erkenntnisse aus früheren Bauvorhaben und den Anforderungen der Fertigung sowie Logistik gewährleistet exakte Materialbedarfs- und Zeitplanprognosen. Sie führt zu geringeren Kosten, weniger Nacharbeiten und höherer Termintreue.

Mitarbeiter USA Deutschland China Spanien Mexiko gewährleisten interdisziplinären Projekterfolg

Bereits in den ersten Projektphasen kooperierten Spezialisten aus fünf Nationen in Queretaro, um Synergien zwischen technischer Präzision und kultureller Vielfalt zu erzielen. USA, Deutschland, China, Spanien und Mexiko steuerten jeweils einzigartige Fachkompetenzen und Arbeitsweisen bei. CFO Axel Wachholz würdigte diesen bereichsübergreifenden Einsatz und betonte, dass die enge Verzahnung der verschiedenen Disziplinen maßgeblich zur termingerechten und qualitativ hochwertigen Umsetzung des Vorhabens beitrug. Somit entstand eine innovative, robuste Produktionsumgebung und effektive Prozessabläufe.

Unternehmenspläne erweitern Fertigung auf elektronische Schaltschrankkomponenten bereits Anfang 2026

Die Anfang 2026 gestartete Pilotproduktion für Stromversorgungen am Standort Queretaro bildet den Auftakt für einen sukzessiven Ausbau der Fertigungskapazitäten. Im Verlauf der kommenden Monate sollen elektrotechnische und elektronische Bauteile für den Schaltschrankbau in Serie gehen, um das örtliche Angebotsspektrum zu erweitern. Ziel ist es, durch die Integration zusätzlicher Produktionslinien die Lieferzeiten signifikant zu verkürzen und gleichzeitig die Resilienz sowie Anpassungsfähigkeit der regionalen Lieferkette nachhaltig zu steigern. positives Kundenfeedback zu sichern.

Queretaro-Standort soll bis 2032 dauerhaft auf 700 Mitarbeiter anwachsen

Für die kommende Ausbauphase ist ein neuer Erweiterungsbau vorgesehen, der die Gesamtfläche am Standort Queretaro auf mehr als 20.000 Quadratmeter anwachsen lässt. Diese Flächenerweiterung ist Teil der strategischen Investitionsplanung von Phoenix Contact, um Produktionskapazitäten und logistische Abläufe zu optimieren. Zeitgleich ist die Schaffung von rund 700 Arbeitsplätzen geplant, um qualifiziertes Personal zu gewinnen. So wird der Standort dauerhaft in das globale Produktionsnetz eingebunden und gestärkt, für zukünftige Herausforderungen ausgerichtet mit Nachdruck.

Mexiko-Werksausbau sichert Marktanbindung Amerika sowie globale Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig deutlich

Die Erweiterung des Werks in Queretaro verbessert die Versorgungssicherheit, weil kürzere Transportwege zu niedrigeren Lieferzeiten führen. Building Information Modeling erhöht die Planungsgenauigkeit und unterstützt effiziente Bau- und Produktionsprozesse. Die regionale Präsenz in Nord- und Südamerika optimiert die Marktanbindung und ermöglicht schnellere Kundenreaktionen. Flexible Produktionsflächen sind skalierbar und gewährleisten Kapazitätsanpassungen an die Nachfrage. Internationale Kompetenzen und eine strategische Expansionsplanung verbessern die Wettbewerbsfähigkeit und fördern nachhaltiges Wachstum sowie langfristige, verlässliche Wertschöpfung sicherstellen.

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