Pulsar-Joint-Venture sichert 30 Jahre Betrieb und Wartung mittels HealthHub-Analysen

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Die REM-Erweiterung bis Sainte-Anne-de-Bellevue beschafft 14 zusätzliche Schienenkilometer und vier neue Stationen im West Island und verknüpft das bisher 50 Kilometer lange Netzwerk mit der Region. Alstom liefert 212 Metropolis(TM) Einheiten, implementiert das Urbalis(TM)-Signalsystem für höchste Sicherheit und setzt HealthHub(TM) ein, um Wartung vorausschauend zu gestalten. Über das Pulsar-Joint-Venture operiert die Anlage vollautomatisch nach GoA4. Im Vier-Minuten-Takt wird emissionsfreier Pendlerbetrieb angeboten. Dieser hochfrequente Service verbessert regionale Anbindung, entlastet Straßenverkehr deutlich.

14 zusätzliche Kilometer verbinden Sainte-Anne-de-Bellevue mit Herzen Montreals elektrisch

CDPQ Infra hat die REM-Strecke nach Sainte-Anne-de-Bellevue eröffnet und damit das vorhandene 50 Kilometer lange Schienennetz um 14 Kilometer erweitert. Auf nun insgesamt 64 Kilometern Länge stehen 23 Stationen zur Verfügung, die durchgängig elektrisch betrieben werden. Das Light-Metro-System verbindet das West Island mit dem Herzen Montreals auf umweltfreundliche Weise. Mit hoher Fahrgastkapazität und kurzen Abständen bietet der neue Ast eine attraktive Alternative zum motorisierten Individualverkehr und reduziert Emissionen signifikant nachhaltig.

212 Metropolis(TM)-Züge mit Onboard-Wi-Fi und Plattformtüren steigern spürbar Fahrgastkomfort

Mit der Bereitstellung von 212 vollständig autonomen Metropolis(TM)-Zügen erreicht das REM-Netzwerk den höchsten GoA4-Level, bei dem sämtliche Fahrfunktionen automatisiert ablaufen. Das Urbalis(TM)-Automationssystem steuert Fahrwege, überwacht Abstände und gewährleistet durch Redundanz höchste Zuverlässigkeit. Plattform­türen schützen Reisende vor Unfällen an Bahnsteigkanten. Gleichzeitig ermöglichen leistungsstarkes Onboard-WLAN und ausgeklügelte Cybersecurity-Architekturen reibungslosen Datenaustausch und sichern Passagierinformationen gegen unbefugte Zugriffe und Störungen. Ein integriertes Monitoringsystem analysiert Betriebsdaten in Echtzeit, erkennt Anomalien frühzeitig und unterstützt planbare Wartungsmaßnahmen.

Pulsar-Joint-Venture trägt Verantwortung für REM-Betrieb und Instandhaltung zuverlässig langfristig

Im Zuge der drei Dekaden umfassenden Partnerschaft mit Pulsar managt Alstom sämtliche Betriebsabläufe sowie die Wartungsverpflichtungen des REM. Techniker greifen auf die HealthHub(TM)-Lösung zurück, um in Echtzeit Sensordaten auszuwerten und mittels prädiktiver Algorithmen Verschleißmuster zu identifizieren. Das erlaubt eine vorausschauende Ersatzteilbeschaffung, optimiert Instandsetzungstermine und senkt ungeplante Stillstände deutlich, wodurch die Verfügbarkeit der Züge und die Zuverlässigkeit der Infrastruktur langfristig gesichert werden. Parallel reduziert die Methode Kosten und unterstützt nachhaltigen Ressourceneinsatz.

Zuverlässige REM-Verbindung ersetzt Auto für West Island Pendler nachhaltig

Durch den 20-Stunden-Betrieb täglich und das präzise Intervall von vier Minuten auf der zentralen Strecke bietet der REM konstant hohe Serviceleistungen. Diese intensive Taktung gewährleistet kurze Übergangszeiten und reduziert Überfüllung in den Zügen. Pendlerinnen und Pendler im West Island können sich somit auf eine zuverlässige Verbindung verlassen, die das Pendeln erleichtert und gleichzeitig den Individualverkehr entlastet, indem sie eine umweltfreundliche sowie wirtschaftlich attraktive Alternative zum eigenen Pkw liefert deutlich ersichtlich.

REM-Projekt bindet Hunderte lokale Zulieferer und schafft nachhaltige Wertschöpfung

Das REM-Infrastrukturprojekt in Quebec generierte mehrere hundert direkte Stellen und integrierte Hunderte Unternehmen aus der Region als Zulieferer. Alstom verankert seine Kompetenz im Amerika­hauptquartier in Saint-Bruno-de-Montarville und nutzt lokale Fertigungskapazitäten für automatisierte Metrofahrzeuge. So entstehen Synergien zwischen Wirtschaft und Technologie, während Fachkräfte wertvolles Know-how in Software, Steuerungstechnik und Fahrzeugentwicklung aufbauen. Dieses modellhafte Vorgehen stärkt die industrielle Basis und die Innovationsfähigkeit innerhalb der Provinz nachhaltig und stärkt zudem regionale wirtschaftliche Netzwerke.

Automatisierter REM erreicht 67 Kilometer Netz mit 26 Stationen

Das erweiterte REM-Netz wächst auf insgesamt 67 Kilometer Länge mit 26 Haltestellen, die West Island mit der South Shore, North Shore sowie dem Flughafen Montreal-Trudeau verknüpfen. Vollautomatisierte Züge im GoA4-Betrieb bieten hohe Betriebszeiten und dichten Taktverkehr. Mit energieeffizienter Technik und umfassenden Digitaldiensten setzt das System neue Standards im urbanen Schienenverkehr. Die Kombination aus Reichweite, Flexibilität und Umweltfreundlichkeit macht es zu einem der international Führer automatisierten Metroprojekte und attraktiv für Pendler.

Die neue REM-Verlängerung bis Sainte-Anne-de-Bellevue integriert eine vollständig elektrische und automatisierte Metro ins Verkehrsnetz Montreals. Mit 212 fahrerlosen Metropolis(TM)-Wagen, dem hochpräzisen Urbalis(TM)-Signalsystem und HealthHub(TM)-Monitoring garantiert das System höchste Pünktlichkeit und Sicherheit. Der 20-stündige Betrieb und Vier-Minuten-Takte im Spitzenverkehr bieten maximale Flexibilität. Eine 30-jährige Betriebssicherheitsgarantie gewährleistet langfristige Zuverlässigkeit. Ergänzt durch umweltfreundliche Technologie unterstützt diese Infrastruktur die Reduktion von Emissionen, fördert Wirtschaft und städtische Mobilität und verbessert nachhaltig Lebensqualität in angrenzenden Gemeinden.

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