CO?-reduzierte EAF-Stähle ermöglichen nachhaltige Energie-Rohre bis hin zum Wasserstofftransport

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Im Rahmen einer erweiterten Partnerschaft nutzt Corinth Pipeworks erstmals den emissionsarmen XCarb(R) recycled and renewably produced-Stahl von ArcelorMittal zur Herstellung robuster Energie-Rohre. Produziert im Elektrolichtbogenofen mit mindestens 75 Prozent Schrottanteil und 100 Prozent erneuerbaren Energien, reduziert dieser Stahl die CO?-Emissionen um rund 65 Prozent gegenüber konventionellen Hochofenmethoden. Die Vorstellung dieser klimafreundlichen Lösung auf der Tube-Messe Düsseldorf markiert einen wichtigen Schritt zur Dekarbonisierung traditioneller Infrastrukturen und neuartiger Wasserstoffnetze und fördert Kreislaufwirtschaft.

Neue Partnerschaft liefert jetzt Energie-Rohre mit deutlich reduziertem CO?-Fußabdruck

Corinth Pipeworks und ArcelorMittal bündeln ihre Kernkompetenzen zur Herstellung von Energie-Rohren mit reduziertem CO?-Fußabdruck. Dabei nutzt Corinth Pipeworks seine langjährige Expertise in der Produktion anspruchsvoller Rohrsysteme, während ArcelorMittal emissionsarme Stähle liefert, die im Elektrolichtbogenofen unter Einsatz von hohem Schrottanteil und erneuerbarer Energie produziert werden. Das Ergebnis sind leistungsfähige Leitungen für Öl-, Gas- und Wasserstoffanwendungen, die konsequent zu einer klimafreundlichen Energieinfrastruktur beitragen. Damit unterstützen sie die Energiewende und fördern Kreislaufwirtschaft weltweit.

Elektrolichtbogenofen mit 75 % Schrottanteil produziert Stahl und senkt CO?-Emissionen

Im Elektrolichtbogenofenverfahren wird XCarb(R) recycled and renewably produced-Stahl hergestellt, wobei mindestens 75?% Schrott eingesetzt und die Energie zu 100?% aus erneuerbaren Quellen stammt. Dank dieser Kombination aus hohem Recyclinganteil und emissionsfreier Stromversorgung sinkt der CO?-Ausstoß gegenüber dem klassischen Hochofenprozess um rund 65?%. Darüber hinaus werden indirekte Scope?3-Emissionen deutlich reduziert, was den Stahl zu einer umweltfreundlichen Alternative für nachhaltige Industrieanwendungen macht. Dieser Ansatz fördert Ressourceneffizienz, Innovation sowie eine moderne nachhaltige Produktionskultur.

Vielseitige Rohrinfrastruktur verbindet traditionelle Energieversorgung effizient mit neuen Wasserstoffanwendungen

Für den Transport von Öl, Gas und zukünftigem Wasserstoff bieten die neuen Rohrsysteme eine hohe Flexibilität in unterschiedlichen Betriebsbedingungen. Hergestellt aus recyceltem und erneuerbar erzeugtem Stahl, überzeugen sie durch verbesserte Korrosionsbeständigkeit und ein reduziertes Gewicht. Die Lösungen lassen sich nahtlos in bestehende Pipelinestrukturen integrieren und sind zugleich auf zukünftige Anforderungen der Wasserstoffwirtschaft ausgelegt. Damit fördern sie den Ausbau vielfältiger Energieprojekte und beschleunigen den Übergang zu klimafreundlichen Versorgungsketten.

Präzise metallurgische Prozesse unterstützen nachhaltige Energieinfrastruktur mit leistungsstarken Stählen

Mit einem Schrottanteil von mindestens 75 Prozent und der präzisen Steuerung metallurgischer Abläufe stellt ArcelorMittal Europe – Flat Products effiziente Stahlsorten her, die direkt ab Werk verfügbar sind. Diese Werkstoffe überzeugen durch hohe Festigkeit, exzellente Verarbeitbarkeit und geringen CO?-Ausstoß. Durch den Verzicht auf konventionelle Hochofenprozesse leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Dekarbonisierung von Energieinfrastrukturen und tragen so maßgeblich zur Erreichung globaler Klimaziele bei. Ihre schnelle Lieferbereitschaft unterstützt Projektplanungen umfassend effizient.

Gemeinsames Engagement für Innovation und Nachhaltigkeit im zukunftsweisenden Energienetzaufbau

Erfolgsgarant der Allianz mit ArcelorMittal ist laut Ilias Bekiros die Kombination aus nachhaltiger Materialbeschaffung und fortschrittlicher Produktionstechnologie. Als General Manager von Corinth Pipeworks verweist er auf den gemeinsamen Fokus, CO?-Emissionen konsequent zu verringern und innovative Rohrlösungen zu liefern. Diese Ansätze unterstützen Kunden beim Aufbau leistungsstarker, klimaoptimierter Energienetze. Gleichzeitig gewährleistet das Netzwerk aus Partnern und Zulieferern Transparenz entlang der Wertschöpfungskette. So entsteht eine zukunftssichere Infrastruktur, die ökonomische und ökologische Ziele vereint.

Technologische Exzellenz und verantwortungsvolle Beschaffung fördern robuste klimafreundliche Energieinfrastruktur

Durch konsequente Umsetzung emissionsarmer Fertigungsverfahren und strenge Lieferantenstandards minimieren die Unternehmen CO?-Ausstoß entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ferner integrieren sie erneuerbare Energiequellen und effiziente Recyclingprozesse, um Rohstoffkreisläufe zu schließen und ökologische Belastungen zu verringern. Diese kombinierte Strategie stärkt die Netzresilienz, unterstützt stabile Energielieferungen und festigt die Infrastruktur gegenüber Umweltrisiken. Zugleich sorgt ein integriertes Monitoring-System für kontinuierliche Leistungsüberprüfung, Vorhersage von Engpässen und eine verlässliche Versorgungssicherheit rund um die Uhr und langfristige Stabilität.

Durch die Kooperation profitieren Energieinfrastrukturen von sofort einsatzfähigen Rohren aus CO?-armem XCarb(R) recycled and renewably produced-Stahl. Die EAF-Technologie mit mindestens 75 Prozent Schrottanteil senkt Emissionen im Vergleich zur Hochofenroute um bis zu 65 Prozent. Dieser Stahl vereint hohe Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit, ohne Kompromisse bei Stabilität oder Langlebigkeit. Gleichzeitig fördert der hohe Recyclinganteil die Kreislaufwirtschaft und unterstützt konventionelle Öl- und Gasleitungen ebenso wie zukünftige Wasserstoffnetze. Er trägt zur nachhaltigen Emissionsreduktion bei.

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