Mit der Einführung der Acuva-Kameraserie ermöglicht The Imaging Source eine schnelle Integration hochperformanter Bildverarbeitungslösungen. Die IP67-geschützten GMSL2-Kameras bieten vielseitige Sensoroptionen von 2,3 MP bis 20 MP mit Global- und Rolling-Shutter. Dank PoC-Technologie vereinfachen sie das Systemdesign, reduzieren Kabelaufwand und unterstützen latenzarmes Streaming über bis zu 15 Meter lange Koaxialleitungen. Ein umfassendes Sortiment an Gehäusen, Objektiven und Deserializer-Boards ergänzt die Lösung und beschleunigt die Markteinführung um Entwicklungszyklen effizient erheblich zu verkürzen.
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IP67-zertifizierte Acuva-Kameras mit 6Gbps-Datenrate über Koaxialkabeln ermöglichen skalierbare Vision-Systeme
Mit der Serienproduktion der Acuva-GMSL2-Kameras stellt The Imaging Source jetzt robuste, IP67-zertifizierte Geräte für Embedded-Vision bereit. Dank Power-over-Coax unterstützen sie Datenraten bis sechs Gigabit pro Sekunde und ermöglichen Videoübertragung und Stromzufuhr über ein einziges Koaxialkabel mit bis zu 15 Metern Länge. Ein vielfältiges Zubehörangebot ergänzt vier Sensorvarianten mit Global- oder Rolling-Shutter. Referenzdesigns für NVIDIA Jetson Orin NX und Nano sorgen für unkomplizierte Integration und kürzere Entwicklungszyklen und bieten maximale Ausfallsicherheit.
Entwickler bestellen ab sofort Acuva GMSL2-Kameras für Embedded Vision
Die Acuva-Kameras mit GMSL2-Schnittstelle sind jetzt in Serienproduktion und ab sofort lieferbar. Mit IP67-Metallgehäuse und Power-over-Coax-Übertragung von bis zu 6 Gbps ermöglichen sie latenzarmes Streaming über 15 Meter Kabel. Sensoren von 2,3 bis 20 MP decken Global- und Rolling-Shutter ab. Ein umfangreiches Ökosystem mit Koaxialkabeln und Jetson-Referenzdesigns erleichtert skalierbare Embedded-Vision-Projekte. Vorvalidierte Kompatibilität mit Industriecomputern verkürzt Entwicklungszeiten. Entwickler können die robusten Kameras flexibel in Automatisierungs-, Inspektions- und Transportanwendungen integrieren und profitieren von umfassendem Zubehör.
IP67-geschützte Acuva-Kameras mit GMSL2-Schnittstelle für zuverlässige Datenübertragung anspruchsvoller Industrieeinsätze
Mit der Einführung der Acuva-GMSL2-Kamerareihe erhalten Anwender ein System, das schnelle Bildübertragungen mit robustem Gehäuse verbindet. Die IP67-Zertifizierung garantiert staub- und wasserdichte Eigenschaften sowie hohen Korrosionsschutz. Durch das stabile Metallgehäuse bleiben interne Komponenten vor Umwelteinflüssen geschützt, während die GMSL2-Schnittstelle Datenraten ermöglicht, die selbst in rauen Industrie- und Außenbereichen reibungslose Video- und Bildanalysen erlauben. Gerade in herausfordernden Einsatzszenarien überzeugt die Serie durch Langlebigkeit und Beständigkeit. Betrieb bei extremen Bedingungen möglich jederzeit.
Power over Coax ermöglicht verzögerungsfreies Bilderstreaming über lange Koaxialkabelstrecken
Acuva-Kameras übertragen Bilddaten dank GMSL2-Interface und Power over Coax mit Bandbreiten von bis zu 6 Gbps nahezu verzögerungsfrei. Die PoC-Technik versorgt die Kamera über dasselbe Koaxialkabel mit Strom und Datenbedarf, wodurch separate Leitungen entfallen. Mit einer Reichweite von 15 Metern bewältigen Entwickler große Entfernungen zwischen Kamera und Host-Gerät. Dadurch entstehen schlankere Systemarchitekturen, vereinfachte Montageprozesse und optimierter Signalfluss für industrielle Visionanwendungen. Flexibilität, Robustheit und kosteneffiziente Installation zeichnen dieses Konzept klar aus
Hochgeschwindigkeitsanalyse und hochauflösende Inspektionen durch vier Sensorvarianten vereint effizient
Vier spezialisierte Bildsensoren bilden das Kernangebot: den onsemi AR0234 (2,3 MP, Global Shutter) sowie die Sony IMX900 (3,2 MP, Global Shutter) und IMX568 (5,1 MP, Global Shutter) für bewegungskritische Anwendungen. Ergänzend steht der onsemi AR2020 (20 MP, Rolling Shutter) für hochauflösende Inspektionen bereit. Diese vielfältige Zusammenstellung optimiert unterschiedliche Bildverarbeitungsanforderungen, ermöglicht präzise Analysen und steigert die Anpassungsfähigkeit in industriellen Vision-Systemen. Sie gewährleistet maximale Flexibilität bei wechselnden Lichtverhältnissen und Produktionsgeschwindigkeiten und reduziert Integrationsaufwand spürbar effizient kostengünstig.
The Imaging Source liefert jetzt IP67-Kabel, M12-Optiken und Jetson-Referenzdesigns
Das modulare Ecosystem von The Imaging Source kombiniert leistungsfähige Kameratechnik mit passgenauen Komponenten und ermöglicht sofortigen Einstieg in professionelle Embedded-Vision-Projekte. Enthalten sind widerstandsfähige IP67-geschützte Koaxialkabel, vielseitige M12-Wechselobjektive, vorkonfigurierte Hardware- und Software-Referenzdesigns für NVIDIA Jetson Orin NX und Nano (JetPack 6.2+) sowie eine robuste Vier-Kanal-Deserializer-Platine. Die abgestimmten Elemente garantieren minimale Entwicklungszeiten, konsistente Signalübertragung und einen lückenlosen Integrationspfad vom Sensor bis zur Datenverarbeitung am Edge unter allen Einsatzbedingungen, sicher, effizient und skalierbar.
Robuste IP67-Kompatibilität befreit Entwickler komplett von Hardware-Integration, Fokus Anwendungsentwicklung
Mit umfassenden Validierungstests auf Embedded-Vision-Plattformen wie Neousys NRU-160-AWP, NRU-51V, FLYC-300 und Connect Tech Rudi-N X stellen Acuva-Kameras eine nahtlose Verbindung zu modernen Industriecomputern sicher. Dank der IP66/IP67-Zertifizierung der geprüften Systeme entfällt mühselige Kompatibilitätsarbeit. Entwickler können sich damit voll auf die Implementierung und Optimierung ihrer Bildverarbeitungsalgorithmen konzentrieren. Vorab getestete Hard- und Softwarekomponenten garantieren eine stabile Laufzeit und verkürzen Projektlaufzeiten deutlich. Dieses Ökosystem unterstützt einfache Automatisierungslösungen sowie anspruchsvolle mobile Inspektionssysteme im industriellen Umfeld.
Neue Acuva GMSL2-Kameras reduzieren Entwicklungszeiten und senken Systemkosten erheblich
Mit dem Serienstart der Acuva GMSL2-Kameras bietet The Imaging Source eine modulare Embedded-Vision-Lösung, die eine außerordentlich hohe Datenübertragung mit IP67-Schutz kombiniert. Dank PoC-Technologie und GMSL2-Schnittstelle reichen ein einziges Koaxialkabel und bis zu 15 Meter Kabellänge für stromsparendes, latenzarmes Edge-Streaming. Umfangreiches Zubehör sowie validierte Jetson-Referenzdesigns ermöglichen sofortigen Testbetrieb. Das Ergebnis: reduzierte Entwicklungszeiten, niedrigere Gesamtbetriebskosten und zuverlässige Performance in Automatisierungs- und Inspektionsprozessen. Skalierbarkeit der Architektur unterstützt zukünftige Erweiterungen und sorgt für Systemstabilität.

