Integriertes X MOVE MAiRA System optimiert Materialfluss in Produktion

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Am Stand B21 in Halle 8 der LogiMAT 2026 in Stuttgart führen NEURA Mobile Robots und ek robotics eine erstmals kombinierte Lösung vor: die autonome Transportplattform X MOVE mit dem kognitiven Roboter MAiRA. Die Live-Demo zeigt, wie fortschrittliche Algorithmen zur Objekterkennung Handhabungsaufgaben dynamisch anpassen, während das Fahrzeug sichere Transportwege navigiert. Das Ergebnis ist eine integrierte Intralogistiklösung, die Prozesse verschlankt und automatisch optimiert und gleichzeitig Transparenz sowie Steuerungsmöglichkeiten in Echtzeit bietet.

Kleinladungsträger transportieren, handhaben mit X MOVE und MAiRA effizient

Die Demonstration kombiniert die selbstfahrende Transportplattform X MOVE mit dem kognitiven MAiRA-Roboter von NEURA Robotics zu einem einheitlichen Intralogistiksystem. Innerhalb eines Durchlaufs werden Kleinladungsträger transportiert und zugleich objektorientiert gegriffen. Die Verzahnung von navigationsstarker Transportrobotik und situativ agierender Greiftechnik bildet die Basis. Das Live-Szenario verdeutlicht, wie intralogistische Prozessketten optimiert, Materialflusskonzepte erweitert und Automatisierungsgrade flexibel erhöht werden. Sie bieten Anwendern robuste Performance, verkürzte Stillstandszeiten sowie unkomplizierte Implementierung in bereits bestehende Systeme nahtlos.

Reduzierte Stillstandszeiten und höhere Stabilität durch innovative kognitive Roboterintegration

Durch die Kombination von ek robotics X MOVE mit dem kognitiven Roboter MAiRA von NEURA Robotics entsteht ein robustes Intralogistiksystem. MAiRA nutzt lernfähige Algorithmen für die Objekterkennung und passt Greifstrategien individuell an, während X MOVE Transportprozesse automatisiert und sicher durchführt. Die integrierte Lösung erhöht die Anlagenverfügbarkeit, verkürzt Rüstzeiten und bietet eine skalierbare Architektur, die sich nahtlos in bestehende Materialflusskonzepte von Lager- und Produktionsbetrieben einfügt. Reduziert Betriebsrisiken effektiv und optimiert Ressourceneinsatz.

Bewährte Systeme werden konsequent weiterentwickelt für maßgeschneiderte vielfältige Intralogistik-Anforderungen

Die Integration in die NEURA Robotics Gruppe eröffnet ek robotics Zugang zu umfassenden Forschungs- und Entwicklungsressourcen, die eine beschleunigte Einführung kognitiver Automatisierungslösungen ermöglichen. Andreas Lindemann unterstreicht, dass ek robotics seine bewährte Verlässlichkeit bewahrt, während gleichzeitig innovative Handling-Konzepte etabliert werden. Diese Markenstrategie sichert die Weiterentwicklung existierender Systeme und unterstützt die Entwicklung maßgeschneiderter Intralogistikprojekte, die dank intelligenter Sensorik und Algorithmen effizientere Produktions- und Lagerprozesse realisieren. Zudem steigert sich die operative Effizienz messbar.

Ganzheitliches Angebot von Konzeptphase bis After-Sales-Support sichert nachhaltig Zukunftsfähigkeit

Im Messebereich Stand B21 vermitteln die Experten von NEURA Mobile Robots kompetentes Fachwissen und individuelle Lösungsansätze. Interessierte können unverbindlich Problemstellungen in Automatisierungsprozessen, Prozessoptimierung oder Erweiterungsschritten darlegen. Anschließend werden passende Analyseverfahren, Simulationsmodelle und umfassende Serviceangebote vorgestellt, die zur Steigerung von Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit intralogistischer Anlagen beitragen. Von der ersten Bedarfsanalyse über modulare Leistungsbausteine bis zum umfassenden After-Sales-Service begleitet NEURA Mobile Robots seine Kunden entlang des gesamten Projektlebenszyklus mit umfassender proaktiver Optimierungsunterstützung.

Höhere Effizienz und geringere Kosten durch modernes kognitives Transport-Handling-System

Die vorgestellte Systemkombination X MOVE und MAiRA integriert fahrerlose Transportfähigkeit und kognitive Greiftechnologie zu einer einheitlichen Intralogistiklösung. Mit Echtzeit-Umfelderkennung, adaptiven Algorithmen und präziser Positionierung lassen sich Kleinladungsträger automatisiert aufnehmen, transportieren und ablegen. Die modulare Architektur ermöglicht schnelle Inbetriebnahme und Anpassung an individuelle Förderstrecken. Nutzer profitieren von robusten Prozessen, deutlichen Effizienzsteigerungen und geringeren Betriebskosten, da manuelle Eingriffe und Stillstandszeiten spürbar reduziert werden. Dieses automatisierte System steigert Durchsatzleistung nachhaltig und erhöht Qualität.

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