Im Rahmen der jüngsten EEG-Ausschreibung der Bundesnetzagentur erhielt ABO Energy Förderzuschläge für drei Photovoltaikprojekte mit 50 Megawatt Gesamtleistung. Bereits in den ersten beiden Runden 2025 sicherte sich das Unternehmen fünf weitere Anlagen mit 57 Megawatt. Die neuen Solarparks entstehen in Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, Baubeginn ist für Herbst 2026 vorgesehen. Anschließend werden alle Standorte bis 2027 mit Batteriespeichern ausgerüstet, um die Einspeisung zu optimieren und so die Netzstabilität zu erhöhen.
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Projektentwickler sichert drei EEG-Runden 2025 mit 50 MWp Zuschlägen
Mit dem Zuschlag für drei Photovoltaikanlagen mit insgesamt rund fünfzig Megawatt Peak setzt ABO Energy seine erfolgreiche Teilnahme an der aktuellen EEG-Ausschreibung der Bundesnetzagentur fort. Der Projektentwickler gelangte in allen drei Ausschreibungsrunden des Jahres 2025 an die Spitze und behauptete damit seine Position. Bereits in den ersten beiden Auktionen sicherte sich das Unternehmen fünf weitere Solarparks mit einer aggregierten Leistung von gut siebenundfünfzig Megawatt Peak. Die Projekte werden baldmöglichst realisiert.
Ab Herbst 2026 Baubeginn, 2027 Batteriespeicher optimieren zeitlich Netzeinspeisung
Geplant sind drei Solarstandorte: 20 MWp in Schlangenbad, 18,9 MWp in Ober-Olm und 10,55 MWp in Schieder-Schwalenberg. Die Bauarbeiten sollen im Herbst 2026 beginnen und im Anschluss die Errichtung der Photovoltaikmodule abgeschlossen werden. Im Jahr 2027 ist an jedem Standort die Integration von Batteriespeicher-Systemen vorgesehen, um Variabilität der Stromproduktion zu verringern, Lastspitzen abzufangen und die Einspeiseleistung an tageszeitliche Stromnachfrage sowie Netzanforderungen flexibel anzupassen und so die Netzstabilität nachhaltig zu sichern.
Drei Hybridanlagen bereits im Bau, fünf weitere starten Produktion
Innerhalb des acht Projekte umfassenden Hybridportfolios von ABO Energy generieren die drei neuen Standorte zusammen mit weiteren fünf Photovoltaik-Anlagen eine Gesamtleistung von hundert Megawatt Peak und speichern rund achtzig Megawattstunden in Batteriesystemen. Der Fortschritt ist hoch: Drei Standorte stehen kurz vor dem Baubeginn oder werden bereits errichtet. Aktuell laufen Verhandlungen mit mehreren Investorengruppen, um einen möglichen Portfolioverkauf zu strukturieren und kapitalstarke Partner zu gewinnen sowie langfristige Zuschussvereinbarungen und Finanzierungsmodelle vorzubereiten.
Graustromspeicher ergänzen Batteriespeicher für optimierte zeitversetzte Einspeisung und Netzstabilität
Nach Angaben von Amaya Hilpert werden alle Solarparks mit Batteriespeichern ausgerüstet, um die Einspeisung flexibler zu gestalten und erneuerbare Energie bei Bedarf zur Verfügung zu stellen. Diese technische Lösung verhindert Netzüberlastungen und steigert die Rendite durch zeitversetzte Stromabgabe. Zusätzlich kommt ein 45-MW-Graustromspeicher zum Einsatz, der während Ausbauphasen Strom aus dem öffentlichen Netz zwischenspeichert und bei Frequenzabweichungen einspeist, um die Netzstabilität in der Region nachhaltig zu sichern und Versorgungssicherheit deutlich erhöhen.
262 Zuschläge vergeben bei 5,00 Cent/kWh Durchschnittswert leicht steigend
Mit einer Ausschreibungsmenge von 2.328 MW war das Angebot der jüngsten EEG-Runde begrenzt, während die Nachfrage mit Geboten in Höhe von 5.247 MW überproportional ausfiel. Insgesamt bewilligte die Bundesnetzagentur 262 Gebote. Der mittlere Zuschlagswert beträgt 5,00 Cent pro Kilowattstunde, womit er leicht oberhalb der Werte der vorausgegangenen Vergaberunde liegt. Diese Entwicklung unterstreicht die starke Wettbewerbsintensität und das anhaltende Interesse am Ausbau der erneuerbaren Energien. Eine Veröffentlichung der Vergabedaten erfolgt demnächst.
Hybridportfolio von ABO Energy schafft planbare Einnahmen und Wachstumspotenzial
Durch die jüngsten EEG-Zuschläge und sein strategisch aufgebautes Hybridportfolio setzt ABO Energy neue Maßstäbe in der Solar- und Speicherbranche. Vertriebsteams profitieren von einer hohen Projektattraktivität, planbaren Erlösen dank Batteriespeichern und verlässlichen EEG-Tarifen. Attraktive Exit-Modelle für Investoren schaffen klare Perspektiven und Liquiditätsoptionen. Insgesamt ermöglicht dieses ganzheitliche Konzept eine nachhaltige Umsatzsteigerung, stärkt die Marktposition, sichert stabile Wertschöpfungsketten und fördert langfristig die Wettbewerbsfähigkeit im Erneuerbaren-Energiesektor und verbessert nachhaltig Effizienz, Rentabilität, Liquidität sowie Investorenvertrauen.

